Ein Bienenjahr ist sehr ereignisreich! Nach der Honigernte müssen die Bienenvölker für die Überwinterung vorbereitet werden. Dazu gehört die Überprüfung der Gesundheitszustandes - insbesondere der Befall an Varroamilben - und die Einfütterung für den Winter.

Die Behandlung gegen die Varroamilben muss nach der Honigernte durchgeführt werden, denn die übermäßige Ausbreitung kann den Tod eines ganzen Volkes verursachen und andere Völker belasten.

Der Honig wird von den Bienen eigentlich als Vorrat für den Winter gesammelt und eingelagert. Wenn wir den Honig entnehmen, müssen wir den Bienen dafür eine Ersatznahrung geben. Und das ist Zuckerwasser, den die Bienen direkt in die Beute gestellt bekommen, damit sie ihn für den Winter in den Waben einlagern können.

Außerdem macht es wahnsinnig Spaß, an den Bienen zu arbeiten und in der Natur bei schönen Wetter eine gute Zeit zu haben.

Natürlich wird alles Corona-gerecht organisiert und die Arbeiten unter schärfsten Infektionsverhinderungsmaßnahmen durchgeführt. Schlussendlich steht die Gesundheit jedes einzelnen an aller höchster Stelle.

Es war überfällig! Seit Jahren durften wir bei einem Unterstützer Material lagern, das wir nicht so häufig brauchten. Aber irgendwann ist notwendig, "klar Schiff zu machen". Das konnten wir im September tun und räumten das Lager aus. Viele Dinge wurden verschrottet, denn die in die Jahre gekommenen Sachen waren teilweise defekt oder wurden schon Jahre lang nicht mehr benutzt.

Ein Schatz wurde gefunden - eine Liste der "alten" Sippen des VCP Unterrot Stamm Albrecht von Limpurg. Was für schöne Erinnerungen hängen an diesem Stückchen Papier!

Vielen Dank an die Helferinnen und Helfer, die beim Räumen und Aufräumen geholfen haben.

Natürlich wird alles Corona-gerecht organisiert und die Arbeiten unter schärfsten Infektionsverhinderungsmaßnahmen durchgeführt. Schlussendlich steht die Gesundheit jedes einzelnen an aller höchster Stelle.

Im August war es dann soweit - die Honigernte! Mensch war das aufregend. Mit soviel Honig hätten wir garnicht gerechnet. Denn es gibt ja bis jetzt nur ein Wirtschaftsvolk, und das wurde für die Ableger auch noch geschröpft. Aber dennoch haben die Bienen eifrich und unermüdlich Honig produziert. Wow, was für eine Leistung!

Nach der Entnahme der Honigwaben und dem Abfegen der Bienen wurden die Waben entdeckelt. Dann kamen die Waben in die Honigschleuder und der Honig floß durch das Sieb in den Eimer. Wirklich toll! Und dann kamen doch tatsächlich zwei Eimerchen Honig zustande. Was für eine tolle Ausbeute!

Natürlich wird alles Corona-gerecht organisiert und die Arbeiten unter schärfsten Infektionsverhinderungsmaßnahmen durchgeführt. Schlussendlich steht die Gesundheit jedes einzelnen an aller höchster Stelle.

Um die Sicherheit im Brandfalle im Pfadihaus zu verbessern, wird ein zweiter Fluchtweg über das Schleppdach der Terrasse montiert. Er ermöglicht das einfache Flüchten aus dem Dachgeschoss zunächst auf das Dach und dann mit der Leiter herunter auf den Boden. Das sieht nicht besonders schön aus, hilft aber im Ernstfall Leben zu retten!

Zumindest moralische Hilfe kam auch von den ganz jungen "Pfadis"!

Danke an die Helferinnen und Helfer!

Natürlich wird alles Corona-gerecht organisiert und die Arbeiten unter schärfsten Infektionsverhinderungsmaßnahmen durchgeführt. Schlussendlich steht die Gesundheit jedes einzelnen an aller höchster Stelle.

Ein tolles - aber gestelltes - Bild. Natürlich wird bei uns nur mit Schutzausrüstung gesägt!

>> Christi "hell fire" :-)

Die im April ausgefallene Altpapiersammlung führte bei vielen Bürgerinnen und Bürger zu Platzproblemen für das gesammelte Altpapier, das die Unterroter Pfadfinderinnen und Pfadfinder traditionell seit Jahrzehnten regelmäßig in Gaildorf und den Teilorten einsammeln. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen - schlechter Absatzmarkt für Altpapier und Corona - konnte die Altpapiersammlung im August durchgeführt werden.

Vielen Dank an die vielen Bürgerinnen und Bürger, die jahrein-jahraus ihr Altpapierr für die Jugendarbeit der Pfadis sammeln!

Natürlich wird alles Corona-gerecht organisiert und die Arbeiten unter schärfsten Infektionsverhinderungsmaßnahmen durchgeführt. Schlussendlich steht die Gesundheit jedes einzelnen an aller höchster Stelle.