Man muss sich schon wundern! Je mehr Platz man hat, desto weniger kann man davon nutzen, weil alles mögliche herumsteht. Heute wurde eine zusätzliche Bühne in die Garage integriert, um Sperriges besser verstauen zu können. Eine Hand voll Helfer setzten die kleine Baumaßnahme gekonnt um und gestalteten die Nutzung der Garage um. Die Werkbänke bekamen gleich vorne am Haupteingang einen neuen Platz und die Boote wurden auf ein fahrbares Lagergestell gepackt. Es hat zwar noch nicht jede Sache seinen neuen Platz gefunden, aber die Weichen für eine besser Garagennutzung sind gestellt. Ordnung halten ist jetzt angesagt!

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Es war überfälllig! Seit eineinhalb Jahren war es endlich mal wieder an der Zeit, einen Lagerfeuerabend zusammen mit gutem Essen und vielen Liedern gesellig zu verbringen. Dazu hatten einige ihre Gitarren mitgebracht, auch eine Geige war mit dabei. So wurde bis spät in die Nacht gesungen und Geschichten erzählt. Am darauf folgenden Morgen wurde gemütlich gefrühstückt und das Zelt, eine Giga-Jurte wieder abgebaut. Eine wunderschöne gemeinsame Auszeit!

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Nachdem das Imkern vor zwei Jahren am Pfadihaus gestartet ist, war es an der Zeit alle Pfadis und Mitglieder des Fördervereins umfassend über die Honigbienen und Wildbienen sowie die Tätigkeiten des Imkers zu informieren. An drei Stationen konnten sich die Teilnehmenden über die Entwicklung des Bienenvolkes erklären lassen, die Utensilien für das Imkern kennenlernen und natürlich am Bienenstand über das Arbeiten mit den Bienen vorführen lassen. Vielen Dank an den Bienenverein Gaildorf für die Leihgabe des Bienenschaukastens.

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Die Bienen hatten es schwer dieses Jahr. Die Zeitung Merkur schreibt: "Ein katastrophales Jahr für Bienen: Imker beklagen schlechte Honigernte und große Verluste. Ein nasskalter Frühling, heftige Unwetter und das falsche Futterangebot ... Bienen hatten es dieses Jahr schwer."

Auch unsere Bienen auf dem Kieselberg am Pfadihaus waren davon betroffen. Die Wirtschaftsvölker hatten mit dem Überleben zu kämpfen, die Ablegerbildung neuer Völker misslang. Zum Glück half uns Ernst Roll mit zwei nachgezüchteten Königinnen aus, so dass wir jetzt fünf Völker am Bienenstand haben. Die Varroa-Behandlung ist im September bitter nötig, um das Überleben der Völker zu gewährleisten. Danach wird mit dem Auffüttern für die Winterzeit begonnen.

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Endlich war es mal wieder möglich, zusammen am Grillfeuer zusitzen, lecker zu essen und sich viele Geschichte und Erlebnisse zu erzählen. Es ist schon bitter, auf gemeinsame Aktionen aufgrund eines Virus zu versichten. Und wenn das eine so lange Zeit andauert, leider zum einen das Vereinsleben aber auch die Lebensqualität jedes Einzelnen.

Umso mehr haben wir uns gefreut, am Pfadihaus mal wieder Feuer zu machen und einige Stunden in geselliger Runde zu verbringen.

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