Am Samstag, dem 07. Oktober 2022, fand die zweite Altpapiersammlung des VCP Unterrot im Jahr 2022 statt. Dafür kamen morgens zahlreiche äußerst gut gelaunte Helferinnen und Helfer am Kieselberg bei strahlendem Sonnenschein zusammen. In kleinen Gruppen machten sie sich anschließend auf nach Gaildorf mitsamt seinen Teilorten, um das dort an der Straße platzierte Altpapier einzusammeln und an den Containern zusammenzutragen. Dankeschön an alle, die ihr Altpapier an der Straße für die Abholung bereitgestellt haben.

Die nächste Altpapiersammlung findet am Samstag, den 22. April 2023 statt.

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Am Sonntag, den 02.10.2022 trafen sich die Mitglieder des VCP Unterrot am Pfadihaus auf dem Kieselberg zu ihrer jährlichen Stammeshauptversammlung. Dort wurden die alten Amtsinhaber entlastet und die Ämter neu besetzt.

Die neue Stammesleitung für die Legislaturperiode 2022/23 sind Sonja Bölz und Sina Eberhard. Das Amt des Kassiers übernimmt wiederholt Richard Bölz. Sophie Reimer, Lisa Monna und Lukas Schmidt bilden das Team der Kassenrevisoren. Das Amt der Zuschussbeauftragten übernehmen Celina Reimer und Lisa Eberhard. Für das Material sind Lukas Schmidt, Melissa Ibach und Lisa Monna zuständig, Larissa Retter und Felix Hamm sind für die Instandhaltung des Gemeindehauses zuständig. Jutta Bölz, Richard Bölz und Larissa Retter führen das Amt der Pressewarte aus. Das Team der Altpapierbeauftragten besteht ein weiteres Jahr aus Sina Eberhard und Elisa Schandor. Sonja Bölz übernimmt die Schriftführung. Melissa Ibach, Lukas Schmidt und Annika Baum sind die neuen Gauratsdelegierten.

Alle Mitglieder sind mit den Ergebnissen der Walen zufrieden und freuen sich auf die anstehenden Aufgaben und Aktionen.

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Die Pfadfindenden des VCP Unterrot und VCP Oberrot sammeln in ihren Gemeinden zweimal jährlich Altpapier. Bisher sind die Einnahmen der pfadfinderischen Jugendarbeit zugutegekommen. Dieses Jahr haben die beiden Stämme jedoch beschlossen, die Einnahmen zu spenden.

Der Krieg in der Ukraine und das damit verbundene Leid der ukrainischen Bevölkerung und der Flüchtlinge hat die Pfadis dazu veranlasst, 2000 € für die Ukrainehilfe zu spenden, wobei die Hälfte der Summe an die Gruppe „Easy“ des Gaildorfer Umlandes übergeben wurde. Unter anderem Heiko Schmidt sorgt dafür, dass die Spenden sinnvoll in der Ukraine eingesetzt werden.

Beim diesjährigen Stammesausflug fuhren der VCP Unterrot und VCP Herlikofen gemeinsam nach Tripsdrill. Am Vormittag teilten sich die Pfadis in 2 Gruppen auf – eine für den Erlebnispark, eine fürs Wildparadies. So wurden nicht nur rasante Attraktionen, sondern auch atemberaubende Flugkünstler bei der Greifvogelshow bewundert. Selbst das kalte windige Wetter konnte sie nicht abhalten mit der Wildwasserbahn zu fahren. Doch von so viel Spaß und Aufregung wird man auch schnell müde, weswegen die 22 Teilnehmenden froh waren, abends wieder zuhause zu sein.

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Diesen Sommer fand seit langem endlich wieder ein Bundeslager statt. Dafür machten sich 18 Pfadfindende aus den Stämmen VCP Unterrot und Herlikofen auf den Weg an die Mecklenburger Seenplatte. Dort verbrachten 4600 Pfadis gemeinsam 10 Tage unter dem Motto "Neustadt - du hast die Wahl". 

Als wir in Neustadt ankamen, ging es bereits drunter und drüber. Denn Hunderttausende Mücken (die Währung in Neustadt) und das Vertrauen einer ganzen Stadt hingen am seidenen Faden. Die ehemaligen Bürgermeisterin von Neustadt am Pälitzsee, Kordula Rupter, werden Unterschlagung, Korruption und persönliche Bereicherung vorgeworfen. Von ihr selbst fand man in Neustadt keine Spur; mit dem Geld verschwunden war sie! 
Nun war es an uns die Stadtkasse wieder mit Mücken zu füllen und einen neuen Bürgermeister zu wählen. Wahlversprechen der möglichen Kandidaten gab es zu Hauf: kostenloses Wassereis, Bürogebäude um die Wirtschaft anzukrubeln, ein Dinopark im Neubaugebiet...
Es gab immergrüne Demos quer durch die Stadt um den Abriss der Mühle zu verhindern, einen Mauerfall der Mauer quer durch die Trabentenstadt, aufregende und sportliche  Meisterschaften in Neustadion, spektakuläre Feuershows in der Oase des Rummelplatzes und noch vieles mehr! 

Die ganzen zehn Tage brutzelte die Sonne auf die schwarzen Zelte der Pfadis. Bei drückenden 30+ Grad, war der See am Lagerplatz eine willkommene Abkühlung. Auch auf unserem Hajk, kamen wir an vielen Seen vorbei, mussten allerdings zwischendurch vor Schnakenschwärmen flüchten - wer stehen blieb, wurde gefressen! Abends schliefen wir an einem schönen See und trafen auf Pfadfinder des Verband "Großer Jäger", die gerade auf einem Kanu-Hajk unterwegs waren. 
Die Abende auf dem Lagerplatz ließen wir gerne in den Oasen bei einladenden Singerunden mit Gitarren, Cello, Geigen, Tuba, Banjo und Akkordeon ausklingen. 

 

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