Unter dem Motto „Rauszeit“ – endlich wieder raus in die Natur, endlich wieder Pfadi sein, endlich mal wieder ein Zeltlager – fand vom 02. August bis 08. August das Sommerlager des VCP Unterrot zusammen mit dem VCP Herlikofen statt. Für insgesamt ca. 25 Sipplinge und Mitarbeitende ging es am Montagmorgen zum Zeltplatz auf dem Mühlenberg bei Sulzbach-Laufen.

Nachdem als erstes die Schlafzelte aufgestellt wurden, war am Nachmittag Zeit für Lagerausbauten. Einige Sipplinge bauten eine Schaukel für mehr Spaß auf dem Lager, andere bauten sich Sitzgelegenheiten, um ein wenig Luxus auf dem Lager zu genießen.

In der Mitte des Lagerzeitraums, von Mittwoch auf Donnerstag ging es für die Meisten auf einen 2-Tages-Hajk. Über den Altenbergtrum ging es durch Hinterbüchelberg und Pommertsweiler zum Hammerschmiedsee. Dort wurde dann kurz gebadet bevor in der Nähe das Nachtlager aufgeschlagen wurde. Am nächsten Tag ging es über eine kleine Abkürzung zurück zum Zeltplatz.


Auch sonst wurde es auf dem Lager nicht langweilig: an drei jeweils Vor- oder Nachmittagen gab es kleine Workshops. So wurden lautstarke Flöten selbst gebaut, Aufnäher zum Besticken nass gefilzt, Jonglierbälle und Taschen genäht, Fallen gebaut, Freundschaftsarmbänder geflochten, Nagelbretter gehämmert, das Stammeswappen auf Holzscheiben gebrannt und Löffel geschnitzt.

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Am Samstag den 17.07.2021 haben die Pfadfinder des VCP Unterrot  wieder Altpapier gesammelt. Nachdem die Altpapiersammlung im Frühling nicht stattfinden konnte, war die Freude bei den Pfadfindern auch durch leichten Nieselregen nicht zu bremsen. Fleißig wurde durch Gaildorf und die Teilorte gefahren, um das Papier zu sammeln und die Container zu füllen.

Die Pfadfinder hoffen, dass die nächste Altpapiersammlung im Oktober ebenfalls wie geplant stattfinden kann.



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Text: Sophie Reimer

Am vergangenen Samstag, den 26.06.2021 fand die lang ersehnte Stammesaktion des VCP Unterrot am Pfadihaus auf dem Kieselberg statt. Hierbei wurden gemeinsam Spiele gespielt, Banner gemalt, Zeltplanen geputzt und Stockbrot gemacht. Das Highlight war die Aufnahme der jüngsten Sippe in den Stamm, bei der Jede*r der „Waschbären“ das erste Halstuch überreicht bekommen hat.

 

 

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Genau zehn wanderfreudige Pfadfinderinnen und Pfadfinder des VCP Unterrot machten sich am vergangenen Freitag mit dem Zug auf dem Weg, um ein Wochenende unter freiem Himmel zu verbringen. Von Herrenberg aus ging es einmal quer durch den Schönbuch, bis sie am Sonntag schließlich in Tübingen ankamen. Dort wartete noch eine kleine Stadttour auf die interessierten Pfadis. Drei Tage lang genossen sie das sonnige Wetter und ließen sich auch von kurzen Regenphasen am Abend nicht unterkriegen. Am Ende waren sie froh, dass alle gemeinsam die etwa 30km gemeistert haben. Auch an den schwierigen Stellen schafften sie es, sich immer wieder gegenseitig zu motivieren und halfen einander, wo es nur ging. So waren alle trotz der Anstrengungen stets bei bester Laune.

Beim nächsten Hajk hoffen die Pfadis auf genauso gutes Wetter und viele wanderfreudige Teilnehmer. Der vergangene Hajk wird jedenfalls allen noch lange in bester Erinnerung bleiben.

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Text: Melanie Schneider

Das diesjährige Pfingstlager musste leider aufgrund der aktuellen Lage ausfallen. Stattdessen gab es ein Geländespiel rund um den Kieselberg, das als Halbtagesausflug für die ganze Familie besucht werden konnte. In der Pfingstwoche vom 22. bis 29. Mai machten sich mutige und hilfsbereite Sipplinge gemeinsam mit ihrer Familie auf den Weg, um die Stammesfahne des VCP Unterrot von einer Räuberbande zurückzuholen!

Gestartet wurde am Pfadihaus auf dem Kieselberg. Denn dort wurde unsere Stammesfahne entwendet. Von dort aus verfolgten die Sipplinge und ihre Familien die Räuberbande. Auf ihrem Weg mussten sie an den Stationen versteckte Gegenstände finden und Rätsel lösen, um den Räubern weiterhin auf den Fersen zu bleiben. Ihr Weg führte sie dabei bergauf zum Hofgut Kieselberg, über Trampelpfade und Wiesen und quer durch den Wald entlang der Wanderroute 4, an einem kleinen See vorbei und schlussendlich entlang des Bröckinger Bachs zurück zum Pfadihaus. Dort konnten die Räuber, die bereits ihren Siegeszug feierten, endlich überführt und der Räuberschatz ausfindig gemacht werden!

Im Räuberversteck fanden die erfolgreichen Räuberjäger unsere Stammesfahne, Schoko-Goldtaler von den vorherigen Beutezügen der Räuber und ein kleines Abzeichen!
Einige Räuberjäger hatten zudem das Glück ein paar Pfauen oder Eseln auf dem Hofgut Kieselberg zu begegnen.

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