Beim diesjährigen Stammesausflug fuhren der VCP Unterrot und VCP Herlikofen gemeinsam nach Tripsdrill. Am Vormittag teilten sich die Pfadis in 2 Gruppen auf – eine für den Erlebnispark, eine fürs Wildparadies. So wurden nicht nur rasante Attraktionen, sondern auch atemberaubende Flugkünstler bei der Greifvogelshow bewundert. Selbst das kalte windige Wetter konnte sie nicht abhalten mit der Wildwasserbahn zu fahren. Doch von so viel Spaß und Aufregung wird man auch schnell müde, weswegen die 22 Teilnehmenden froh waren, abends wieder zuhause zu sein.

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Die Pfadfindenden des VCP Unterrot und VCP Oberrot sammeln in ihren Gemeinden zweimal jährlich Altpapier. Bisher sind die Einnahmen der pfadfinderischen Jugendarbeit zugutegekommen. Dieses Jahr haben die beiden Stämme jedoch beschlossen, die Einnahmen zu spenden.

Der Krieg in der Ukraine und das damit verbundene Leid der ukrainischen Bevölkerung und der Flüchtlinge hat die Pfadis dazu veranlasst, 2000 € für die Ukrainehilfe zu spenden, wobei die Hälfte der Summe an die Gruppe „Easy“ des Gaildorfer Umlandes übergeben wurde. Unter anderem Heiko Schmidt sorgt dafür, dass die Spenden sinnvoll in der Ukraine eingesetzt werden.

Vom 03.-07.06.2022 veranstalteten der VCP Unterrot und der VCP Herlikofen gemeinsam ihr Pfingstlager unter dem Motto „Zeitreise“ am Pfadihaus auf dem Kieselberg. Von ihrer Neugier und ihrem Entdeckungsdrang gepackt, folgten die Pfadfinder einem verrückten Wissenschaftler in seine neuste Meisterkreation: eine Zeitmaschine. Allein am Aussehen dieses Hallodris hätten die Pfadfinder ahnen müssen, dass dies keine gute Idee war. Und so landeten sie aufgrund der defekten Zeitmaschine im alten Ägypten, wo sie von einer Pharaonin und ihrer Baumeisterin kurzerhand versklavt wurden. So wurden am ersten Tag gebührliche Pyramiden (auch bekannt als Lagerbauten) gebaut und Ersatzteile für die Reparatur der Zeitmaschine spielerisch aus dem Nil gefischt. In der Hoffnung wieder in die Gegenwart zurückkehren zu können, stiegen die Pfadfinder erneut in die Zeitmaschine… landeten dieses Mal allerdings im alten Griechenland, wo sie in drei Gruppen an den olympischen Spielen antreten mussten. Zu den olympischen Disziplinen zählten unter anderem ein Schubkarrenrennen, ein Blasrohrwettstreit und ein Apfelwettlauf. Noch erschöpft von den sportlichen Einheiten des vorherigen Tages, stiegen die Pfadfinder erneut in die Zeitmaschine und reisten in die Steinzeit. Dort bastelten sie steinzeitliche Werkzeuge, erlernten neue Knoten oder stellten eine Salbe gegen Brennnesseljucken aus Spitzwegerich her. Zum Glück konnten sie die benötigten Ersatzteile für die Zeitmaschine in der Steinzeit finden, um pünktlich zum Lagerende wieder in der Gegenwart anzukommen.

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Diesen Sommer fand seit langem endlich wieder ein Bundeslager statt. Dafür machten sich 18 Pfadfindende aus den Stämmen VCP Unterrot und Herlikofen auf den Weg an die Mecklenburger Seenplatte. Dort verbrachten 4600 Pfadis gemeinsam 10 Tage unter dem Motto "Neustadt - du hast die Wahl". 

Als wir in Neustadt ankamen, ging es bereits drunter und drüber. Denn Hunderttausende Mücken (die Währung in Neustadt) und das Vertrauen einer ganzen Stadt hingen am seidenen Faden. Die ehemaligen Bürgermeisterin von Neustadt am Pälitzsee, Kordula Rupter, werden Unterschlagung, Korruption und persönliche Bereicherung vorgeworfen. Von ihr selbst fand man in Neustadt keine Spur; mit dem Geld verschwunden war sie! 
Nun war es an uns die Stadtkasse wieder mit Mücken zu füllen und einen neuen Bürgermeister zu wählen. Wahlversprechen der möglichen Kandidaten gab es zu Hauf: kostenloses Wassereis, Bürogebäude um die Wirtschaft anzukrubeln, ein Dinopark im Neubaugebiet...
Es gab immergrüne Demos quer durch die Stadt um den Abriss der Mühle zu verhindern, einen Mauerfall der Mauer quer durch die Trabentenstadt, aufregende und sportliche  Meisterschaften in Neustadion, spektakuläre Feuershows in der Oase des Rummelplatzes und noch vieles mehr! 

Die ganzen zehn Tage brutzelte die Sonne auf die schwarzen Zelte der Pfadis. Bei drückenden 30+ Grad, war der See am Lagerplatz eine willkommene Abkühlung. Auch auf unserem Hajk, kamen wir an vielen Seen vorbei, mussten allerdings zwischendurch vor Schnakenschwärmen flüchten - wer stehen blieb, wurde gefressen! Abends schliefen wir an einem schönen See und trafen auf Pfadfinder des Verband "Großer Jäger", die gerade auf einem Kanu-Hajk unterwegs waren. 
Die Abende auf dem Lagerplatz ließen wir gerne in den Oasen bei einladenden Singerunden mit Gitarren, Cello, Geigen, Tuba, Banjo und Akkordeon ausklingen. 

 

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Im Mai machten sich sieben energiegeladene Pfadfindende unter dem Motto „Herr der Ringe“ auf den Weg. Mit dem Zug fuhren wir nach Obertürkheim, von wo aus wir innerhalb eines Wochenendes Richtung Schorndorf wanderten. Von gutem Wetter, leckerem Essen und großer Motivation begleitet, legten wir eine Strecke von 26 km zurück.

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